| Jan | Feb | Mär | Apr | Mai | Jun | Jul | Aug | Sep | Okt | Nov | Dez |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() | ![]() |
Beschreibung: Gelblich-grüne Schale, an der Sonnenseite teilweise gerötet. Sehr guter, ausgeprägter Birnengeschmack.
Warenkunde Birnen
Heimat der Wildformen unserer heutigen Birnen sind der Kaukasus und Anatolien. Belegt ist, dass sie bereits in der Bronzezeit kultiviert wurden. Viele der heute bekannten etwa 2.500 Sorten sind Zufallssämlinge, die im 18. und 19. Jahrhundert weiter selektiert wurden. In jüngster Zeit werden auch bewährte Sorten untereinander gekreuzt. Es wird zwischen Sommer-, Herbst- und Winterbirnen unterschieden. Frühreifende Sorten eignen sich nur für den direkten Umschlag, Herbstsorten lassen sich bis zu drei Monate lagern, und die Wintersorten eignen sich für eine Lagerzeit von maximal sechs Monaten. Einige der Spätsorten bedürfen sogar einer gewissen Lagerzeit als Vorbereitung auf die Einleitung des späteren Reifeprozesses.
Temperaturen: Birnen sollten immer bei Temperaturen zwischen -1° C und maximal +1 °C transportiert und gelagert werden. Einmal der Kühlung entnommen, dürfen Birnen keinen Temperaturen mehr ausgesetzt werden, die unter 18 C liegen, das schadet dem Fruchtfleisch und dem Geschmack.